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DOI

  • Klaus Ruppersberg
  • Julia Hain
Die Wöhlk-Probe ist eine Nachweisreaktion für Lactose und Maltose aus dem Jahre 1904. Sie wurde zunächst klinisch für die Analyse von zuckerhaltigem Urin verwendet. Im Schulunterricht kann sie auf einfache Weise den Lactosegehalt von Milchprodukten zeigen; dies ist insofern interessant, da viele Menschen mit einer Unverträglichkeit auf Milchzucker reagieren. Der genaue Reaktionsmechanismus der Wöhlk-Reaktion (ähnlich: Umikoff-Reaktion, Wöhlk-Malfatti-Nachweis, Fearon's Test) ist trotz vieler Bemühungen noch unbekannt.
OriginalspracheDeutsch
ZeitschriftChemie in unserer Zeit
Band51
Ausgabe2
Seiten (von - bis)106-111
Seitenumfang6
ISSN1521-3781
DOIs
ZustandVeröffentlicht - 15.04.2017

    Fachgebiete

  • Wissenschaftskommunikation und extracurriculare Förderung - Wöhlk-Probe, Wöhlk-Malfatti-Nachweis, Umikoff-Reaktion, Fearons Test, Lactosenachweis, Chemiegeschichte, Milchzucker, Nadine Sieber, Reaktionsmechanismus

ID: 646502