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DOI

  • Hendrik Härtig
  • Knut Neumann
  • Roger Erb
Der Experimentierprozess wird häufig als Abfolge verschiedener Phasen dargestellt. Dabei beinhalten die Phasen bestimmte Anforderungen (z. B. das Formulieren einer Hypothese). Im vorliegenden Beitrag wird angenommen, dass zur Bewältigung dieser Anforderungen jeweils eine Kombination bestimmter Personenmerkmale wie z. B. Fachwissen, mathematische Fähigkeiten und schlussfolgerndes Denken notwendig ist. Ziel des Vorhabens war, zu untersuchen, welche Personenmerkmale für welche Anforderungen wie relevant sind. Dazu wurde eine Expertenbefragung durchgeführt, an der insgesamt N = 74 Expertinnen und Experten teilgenommen haben. Die Ergebnisse zeigen, dass die Anforderungen vermutlich unterschiedliche Konglomerate der Personenmerkmale erfordern. Die Erkenntnisse darüber, welche Personenmerkmale in welchem Umfang für welche Anforderung bedeutsam sind, bilden eine wichtige Grundlage für die Klärung der Frage, wie experimentelle Kompetenz weiter empirisch untersucht und im Unterricht gefördert werden kann.
OriginalspracheDeutsch
ZeitschriftZeitschrift für Didaktik der Naturwissenschaften
Seitenumfang10
ISSN0949-1147
DOIs
ZustandElektronische Veröffentlichung vor Drucklegung. - 02.03.2017

    Fachgebiete

  • Methodenforschung und -entwicklung - Experimentieren, Problemlösen
  • Kompetenzentwicklung und Übergänge

ID: 709956