Schätzfähigkeiten sind alltagsrelevant und werden mit verschiedenen Forschungs-interessen untersucht. Trotz der Verwendung unterschiedlicher Schätzsituationen setzen sich die Studien kaum mit Fragen der Aufgabeneigenschaften auseinander. Dieser Beitrag stellt ein theoretisches Modell der Aufgabenkonstruktion vor. Die wichtigsten Merkmale von Aufgaben zur Längenschätzung werden durch Analyse der Literatur herausgearbeitet. Im Anschluss werden diese Elemente systematisch variiert, kombiniert, re-analysiert und reduziert. Das Ergebnis ist ein Modell mit 228 sinnvollen Situationen für die Längenschätzung, das auch als analytisches Instrument für den Vergleich von Studien dienen kann.
OriginalspracheEnglisch
Zeitschriftmathematica didactica
Jahrgang45
Seiten (von - bis)1-14
ISSN0172-8407
DOIs
PublikationsstatusVeröffentlicht - 26.08.2022
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ID: 3919202