DOI

  • Sara Siebert
  • Kerstin Meurisch
  • Sascha Bernholt
  • Rainer Adelung
  • Ilka Parchmann
Das Phänomen des Wasserläufers eignet sich zur Vermittlung typischer Inhalte des Che-mieunterrichts, z.B. von Oberflächenstrukturen in Wechselwirkung mit den Eigenschaften von Wasser. Auchfächerübergreifende Bezüge kçnnen hergestellt werden, bspw. zum Kçrperbau und zur Fortbewegung aufWasser. Über den Ansatz der Bionik lernen Schülerinnen und Schüler, wie sich ein Verständnis der Oberflä-chenstruktur der Wasserläuferbeine übertragen lässt in die Synthese künstlicher Strukturen. Hier zeigt der Bei-trag Bezüge zur aktuellen Forschung in den Materialwissenschaften auf. Um das Phänomen selbst mçglichstfaszinierend einzuführen, wurde ein 3608-Film für VR-Brillen und Mediendomes, sowie im klassischen Bild-schirmformat 16 :9, entwickelt. Um diesen schon für Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I einsetzbarzu machen, wurden Assoziationen und Schülervorstellungen zum Phänomen des Wasserläufers erhoben. DieErgebnisse, die in diesem Beitrag vorgestellt werden, sind in die Entwicklung des Sprechertextes des Films ein-geflossen.
Titel in ÜbersetzungFrom water strider to research: Interrelationships of structure and characteristics from three perspectives
OriginalspracheDeutsch
ZeitschriftCHEMKON
Seitenumfang11
ISSN0944-5846
DOIs
PublikationsstatusElektronische Veröffentlichung vor Drucklegung. - 21.06.2021

ID: 1650571