Eine Herausforderung in der naturwissenschaftsdidaktischen Forschung stellt die Entwicklung eines ganzheitlichen Ansatzes zur Förderung junger Talente in den Naturwissenschaften dar. Hierfür wurde das Individuelle Konzept über die Naturwissenschaften (IKoN) entwickelt, das sowohl Wettbewerbsteilnehmende als auch nicht-teilnehmende Schülerinnen und Schüler hinsichtlich Vorstellungen über Tätigkeitsfelder und Personen, naturwissenschaftlicher Interessen, Kenntnissen und Fähigkeiten und Selbstkonzept bzw. Selbstwirksamkeitserwartung charakterisieren möchte. Für die Erfassung dieser Charakteristika wurden ein Fragebogen und ein Test entwickelt, die in einer Studie mit N = 194 Teilnehmenden verschiedener Wettbewerbe und Nicht-Teilnehmenden zwischen 12 und 16 Jahren (M = 14.60, SD = .98, 46.4% weiblich) durchgeführt wurde. Ergebnisse aus Vorstudien deuten beispielsweise im Bereich des Interesses (Dierks, Höffler, & Parchmann, 2014) auf signifikante Unterschiede zwischen Wettbewerbsteilnehmenden und nicht-teilnehmenden Schülerinnen und Schülern hin.
Translated title of the contributionCharacteristics of contestants in scientific students’ competitions
Original languageGerman
Title of host publicationHeterogenity and diversity : Gesellschaft für Didaktik der Chemie und Physik, Jahrestagung in Bremen 2014
EditorsSascha Bernholt
Number of pages3
Volume35
PublisherIPN - Leibniz-Institut für die Pädagogik der Naturwissenschaften und Mathematik
Publication date2015
Pages67-69
ISBN (Electronic)978-3-89088-362-5
Publication statusPublished - 2015
EventGDCP-Jahrestagung 2014: Heterogenität und Diversität - Vielfalt der Voraussetzungen im naturwissenschaftlichen Unterricht - Universität Bremen, Bremen, Germany
Duration: 15.09.201418.09.2014
Conference number: 41
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    Research areas

  • Competitions/out of school learning

ID: 525151